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Archive for the ‘TV’ Category

Ob dies eine Art merkwürdiger Kommentar des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zu den Diskussionen rund um die zukünftige Rolle des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks und Fernsehens im Internet ist, den die LeipzigerInnen da momentan abgeben?

Man sagt sich, ein „Bauteil der Datenbank“ hätte sich für immer verabschiedet und die täglich gezogene Sicherheitskopie gäbe es zwar, sei aber mit dem aktuellen System nicht vereinbar!

Nunja, jedenfalls liest man seit Dienstag dieser Woche auf den Seiten des MDR:

Wegen einer technischen Störung steht Ihnen MDR.DE zurzeit nur eingeschränkt zur Verfügung. An der Beseitigung dieser Störung wird fieberhaft gearbeitet.

Merkwürdig, merkwürdig…

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Gleichnamiges gibt es auf den Seiten von Stefan Niggemeier, zusammengestellt mit Lukas von Coffee & TV.

Unerlässlich für Alle, die auch nur ein kleines Wörtchen zum internationalen Sängerwettstreit des Jahres mitreden wollen! Und die, die den ersten Vorentscheid verpasst haben, können diesen ‚on demand‘ auf den Seiten des Eurovision Song Contest ’nachschauen‘.

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Guckbefehl: Blogger Stefan Niggemeier versah die Serie KDD – Kriminaldauerdienst mit dem m.E. schönen Adjektiv „unZDFig“. Mein Rekorder ist schon programmiert, denn nur ungern verpasste ich auch nur eine Sekunde der Serie.

Für alle, die die erste KDD-Staffel dieser besten Krimiserie seit Jahren verpasst haben, empfehle ich die Mediathek des Senders. Euch bleibt noch ein wenig Zeit, das Verpasste nachzuholen oder zum wiederholten Male anzuschauen: Am kommenden Freitag, 2. Mai, geht es weiter mit der zweiten Staffel, um 21.15 Uhr im Zweiten.

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Hoax-Beitrag bei polylux

Falls da noch jemand hoffte, Boulevard-Magazine (und nicht nur die!) verifizierten Quellen…

Bei netzpolitik findet sich ein amüsanter Bericht zu einem gefakten Beitrag im Magazin Polylux und lässt tief in die journalistische Sorgfaltskiste blicken…

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Die Beraterin von Barack Obama, Samantha Power, ist zurückgetreten, weil ihre Bemerkung an die Öffentlichkeit gelang, sie halte Hillary Clinton für ein Monster. Seitdem sind die amerikanischen Medien darüber erstaunt, dass das Interview, das die Beraterin mit einer Journalistin der schottischen Tageszeitung The Scotsman geführt hat, ohne Änderungen an die Öffentlichkeit gelangte, obwohl die Beraterin darum bat, die Monster-Bemerkung nicht zu veröffentlichen. Vor Beginn des Gesprächs habe man sich allerdings darauf geeinigt, das Interview „on the record“, also zur Veröffentlichung gedacht, zu führen.

Die Journalistin des Scotsman, Gerri Peev, meint hierzu im Interwiew mit dem Fernsehsender MSNBC, dass, wenn vor Beginn des Gesprächs vereinbart sei, man führe dies „on the record“, dann könne man nicht während oder nach dem Gespräch hergehen und bestimmte Teile als „off the record“, also nicht zur Veröffentlichung bestimmt, herausstreichen.

Sie nennt die amerikanischen Medien „acquiescent”, sprich „fügsam” oder „ergeben” als der Moderator Tucker Carlson einwendet, dass man dies doch nicht so einfach tun könne, sonst käme man doch nie an relevante Informationen.

Vielleicht sind sie das tatsächlich und mit ihnen unsere Medien oftmals auch, ist es doch Gang und Gäbe bei deutschen Medien, Gesprächs- und Interviewtexte vor Veröffentlichung von der interviewten Person oder deren Pressesprecher/in nochmals authorisieren zu lassen…

(Via Niggemeier)

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Vermutlich haben die Iren beim diesjährigen Vorentscheid über den Teilnehmer beim Grand Prix Eurovision de la … (aka Eurovision Song Contest) endgültig die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder mit tiefschürfenden Schmalzballaden den Titel einzuheimsen.

Dürfen wir vorstellen?! Dustin, der Truthahn, eine singende und sprechende Puppe aus dem irischen Kinderprogramm!

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Die Zumwinkel-Razzia wurde für die Medien vorgezogen, berichtet das Magazin zapp des NDR hier.

(Dauer: knappe acht Minuten)

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