Gibt es bereits einen Kölner Kringel der Front Deutscher Äpfel (FDÄ)? Oder einen rheinländischen Gau oder Unter-Gau? Wenn nicht, ich bin in jedem Fall dabei! Irgendwo habe ich gelesen, die FDÄ plane Aktionen rund um den Antiislamisierungskongress am kommenden Wochenende hier in Köln.
Hier ist auch ein Link zu nem Video über die Apfelfront bei ZEIT.de.




Ich frage mich eigentlich, warum auch die FDÄ nicht in der Lage ist, konsequent das „lange s“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Langes_s) zu verwenden, so wie es bei den gebrochenen Schriften üblich und verpflichtend ist. Stattdessen machen sie es wie die mesiten braunen einfach falsch: In dem Wort „Deutscher“ ist das s eindeutig ein langes s. Oder bin ich einfach nur ein Erbsenzähler, der sich an Details stört?
Erbsenzähler!
Hab’ ich es mir doch gedacht
Wie jede andere nationalistische Bewegung in Deutschland auch hat es die FDÄ nicht nötig, sich an historische Fakten zu halten. Sollte es in der Frakturschrift tatsächlich einst Besonderheiten bei der Verwendung des buchstaben „s“ gegeben haben, wurden diese einfach durch eine Geschichtsrevision hinweg gefegt.
Warum die eignen Fehler eingestehen, wenn man sich die Warheit einfach zurecht lügen kann?
Besucht doch mal unser neustes Projekt:
http://www.apfelfront-schulhofcd.de/
@FDÄ-Zwickau: Genau! Die Schulhof-CD ist ein wahrlich schönes Projekt!